Quo Vadis?

Quo Vadis?

[Text: Vermaledeyt]

 
Text:

Quo Vadis?
In einem Traum bin ich gefangen.
Wenn die Nacht beginnt,
Spür ich ein Verlangen,
Das Verlangen nach ihr.
Ich kann sie nicht vergessen,
Ich bin von ihr besessen.
Immer wenn ich die Augen schließe,
Dann sehe ich sie deutlich vor mir.

Dann ist sie greifbar nah,
Doch komm ich ihr zu nah,
Verschwindet sie,
Wie eine Phantasie.

Und ich spring und ich geh und ich renn und ich lauf,
Ihr Anblick mir den Atem raubt.
So schnell ich auch geh und so laut ich auch schrei,
Es hat doch keinen Sinn, weil ich sie nicht erreich.
Wie im Fieberwahn versuch ich sie zu finden.
Langsam mir die Sinne schwinden.
Jeder Versuch trennt mich weiter von ihr,
Bis ich schließlich das Ziel aus den Augen verlier.

Quo Vadis? Wie eine Fata Morgana.
Quo Vadis? So nah doch unerreichbar.
Quo Vadis? Realität oder Wahn.
Quo Vadis? Ich halte nicht an.

Der Morgen graut, der Tag erwacht,
Mein Traum verblasst.
Ich muss zurück zu ihr,
Wie so oft zuvor.
Immer weiter, immer fort
Will ich zurück an diesen Ort.
Der doch so weit weg ist,
An dem ich sie verlor.

Ich hab sie tausend mal gesucht.
Mein Schicksal verflucht.
So groß die Gier.
Doch da erscheint sie mir.

Das Ziel vor Augen, ein Trugbild im Wind.
Ich kann nur nach vorne, kein Weg führt zurück.
Die Ohren sind taub und die Augen sind blind,
So stehe ich vor ihr und tue den letzten Schritt.

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