Wüstenblume

Wüstenblume

[Text: Vermaledeyt]

 
Text:

Wüstenblume
Ich wandle durch die Gassen in einer fremden Welt,
In meiner Hand der Sand, der mir durch meine Finger fällt.
Die Luft ist staubig trocken, was mich noch weiter quält,
doch sehe ich diese Blume, der Anblick mich am Leben hält.

So schön, so rein, steht sie so stark
Im Wüstensand, im Morgenland.
Sie bringt mir Hoffnung, hält mich wach,
Der Geist so stark, der Körper schwach.

Die Wüstenblume.
Meine letze Hoffnung.
Die Wüstenblume.

Ich stürze immer wieder auf’s harte Gestein.
Der Wind dröhnt in den Ohren, man hört keine Seele schreien.
Die Hoffnung schwindet langsam, es bleibt nur noch der Keim,
Doch sehe ich diese Blume, das soll nicht mein Ende sein.

Ich raff mich auf und laufe weiter,
Die Düne hinauf und dort bleibe ich stehen.
An diesem Ort war noch kein zweiter,
Sonst hätte er es nicht überlebt.
Steh vor der Blume, sehe mich um,
Im Tal das Wasser. So endet der Albtraum.

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.
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